Hamburger Presse der Nachkriegszeit

In einem Modul für Bachelor-Studiengänge "Bibliotheks- und Informationsmanagement" und "Medien und Information" erarbeiteten und realisierten Studierende unter der Leitung von Bernd Allenstein und Volker Reißmann beiliegende Broschüre, in der wichtige Vertreter, Stationen und Produkte der Hamburger Press zwischen 1945 und 1962 vorgestellt werden. Dabei werden Originaldokumente aus dem Staatsarchiv präsentiert. Ziel der Borschüre ist es, Interessierten, aber auch Schülerinnen und Schüler diese entscheidende Phase derHhamburger Pressegeschichte möglichst anschaulich und konkret zu vermitteln und ihnen damit historische Orientierungen zu liefern. Die Broschüre kann bei IMKO kostenlos unter Beilage eines ausreichend frankierten Umschlags bzw. gegen Portoerstattung angefordert werden.

Die einzelnen Beiträge:

  • Exkurs: Verfolgte Journalisten aus der NS-Zeit
  • Die Lizenzpresse: Der Weg zur Meinungsfreiheit in Deutschland nach 1945
  • Nachrichten aus Hamburg für die Welt
  • Publikumszeitschriften auf dem Vormarsch!
  • Der Spiegel und sein Macher
  • Wie aus dem Jugendmagazin Zick-Zack der stern wird
  • "Vorwärts mit dem Volk" - Hamburger Boulevard-Presse
  • "Kurz - klar - einfach - wahr" (Hamburger Volkszeitung)
  • Die Gräfin und DIE ZEIT
  • Hamburg als Metropole der deutschen Filmkritik nach 1945
  • Heinrich Braune - Journalist aus Leidenschaft
  • Gerd Bucerius - Verleger und Publizist
  • Erich Lüth und die Pressefreiheit in Deutschland
  • Henri Nannen - Publizist und Kunstliebhaber
  • Die Spiegelaffäre